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| Familienklubs – ein neuer Ansatz in der Sucht-Selbsthilfe |
Modellprojekt erfolgreich gestartetDie erste Staffel des Guttempler-Projekts "Famileinklub" - gefördert durch die BARMER GEK - ist 2011 erfolgreich gestartet. Dabei handelt es sich um eine unterstützte Form der Sucht-Selbsthilfe mit dem Schwerpunkt, Angehörige besser zu erreichen.Eine wesentliche Rollein dieser Arbeit spielen die "Klub-Assistenten", für die die Guttempler auch in diesem Jahr wieder eine Ausbildungsreihe anbieten. Klub-Assistenten sind auf der einen Seite "Unterstützer", auf der anderen Seite aber auch "Anreger". In der sechstägigen Ausbildung geht es um Aspekte der Abhängigkeit, der Selbsthilfe, der Gruppendynamik. Vor allen Dingen sind es aber die Erfahrungen aus den Methoden der Motivierenden Gesprächsführung und des CRAFT-Ansatzes (Community Reinforcement Family Therapie), die vermittelt werden. Im Jahre 2012 können die Guttempler diese Ausbildung aufgrund der Förderung erneut kostenlos anbieten. Sie sind interessiert? Dann wenden Sie sich bitte an die Projektleitung (Wiebke Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bzw. Rolf Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Was ist das Besondere an Familienklubs?Suchtprobleme betreffen nicht nur Abhängige, sondern die ganze Familie. Nach wie vor richtet sich das Hauptaugenmerk der Hilfen, der Therapieangebote und auch der Selbsthilfe überwiegend auf die Abhängige oder den Abhängigen. Doch es geht auch anders – wie Beispiele aus Italien und Dänemark beweisen. Es zeigt sich, dass durch diese Form der Gruppenarbeit ganz besonders jüngere Menschen (zwischen 25 und 40 Jahren) erreicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.guttempler.de/familienklubs |
Herzlich willkommen!
Die Bundesverband -Veranstaltung
beginnt am 17.05.2012
in der Jahn-Kulturhalle







